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Anfang des Jahres 2000 entstand die Idee, die Koblenzer Musikszene mit eigenen
Mundart-Songs zu bereichern. Sofort gelang es Dirk Crecelius die weiteren Gründungsmitglieder Rolf Ditt (Gitarre, Gesang), Frank Geisen (Keyboards) und
Dirk Schwabenland am Schlagzeug hiervon zu begeistern.

Und so gründeten sich beim traditionellen Heringsessen der Großen Koblenzer Karnevalsgesellschaft am Aschermittwoch die AltstadtPänz


Urbesetzung der AltstadtPänz v.l. Frank Geisen, Dirk Crecelius, Dirk Schwabenland, Rolf Ditt

Wie es oft in Musikerkreisen so geht, wechselte die Besetzung immer wieder. Irgendwann wurde es Dirk Crecelius zu bunt und da seine Söhne Dorian und Sebastian ebenfalls Musik machten, lag es nahe, mit seinen Jungs gemeinsam zu musizieren.


AltstadtPänz live 2003 in der Rhein Mosel Halle

Noch heute sagt er oft, auch auf der Bühne, dass es für ihn etwas besonderes ist, mit seinen Kindern gemeinsam auf der Bühne zu stehen.


Besetzung AltstadtPänz 2006 vl.
oben: Sebastian Crecelius (Keyboard); Jörg Alfter (Drums)
unten Dorian Crecelius (Geige, Gesang); Dirk Crecelius (Gitarre, Gesang);


live in der Rhein Mosel Halle 2007

Zu der damaligen Besetzung gesellte sich dann noch der Schlagzeuger Jörg Alfter.
2007 stieß dann zunächst Aljoscha Schwab und kurze Zeit später auch Marc Helmes zur Band.
Nun waren die "Pänz" zunächst komplett.

Ihr erster gemeinsamer Auftritt war bei der Kowelenzer Weihnacht im Kurfürstlichen Schloss von Koblenz im Dezember 2007.

 

 

Im Sommer 2008 zwang eine komplizierte Schleimbeutelentzündung im rechten Arm Dirk für einige Monate zur Pause. Ans Gitarre spielen war nicht zu denken, es standen aber dennoch einige Auftritte an und so erinnerte sich Dirk, dass Paul Knipper schon seit einiger Zeit Gitarre spielte und zudem auch ein talentierter Musiker am Klavier war. Paul wurde gefragt und ohne zu Zögern erhielt die Band weiteren Zuwachs

Kurz vor einem Auftritt im Februar 2008 verließ Jörg Alfter die Band und in einer fünf-Stunden-Suchaktion erklärte sich Tina Petereit bereit, für die folgenden Auftritte einzuspringen. Drei Stunden vor dem Auftritt fand die erste Probe statt und dann hieß es "ab auf die Bühne der Rhein Mosel Halle".
Tina fand sichtlich Freude daran, bei den AltstadtPänz mitzuspielen und so lag der Entschluss nah, sie als neue Drummerin oder wie Dirk Crecelius sie auf der Bühne vorstellt "The Queen on Drums", zu verpflichten.

 

Im Frühjahr und Sommer 2009 begab man sich ins Studio Ölmühle im Westerwald, denn bei der Großen Koblenzer (GKKG) stand das Prinzenjahr an und Dirk Crecelius hatte versprochen, das Prinzenlied beizusteuern. Aus dem Einen wurden dann doch Zwei, sodass am Ende ein Song für den Einmarsch (Oh,la la) und ein Zweiter (Mir sain Prinz) für den gesamten Hofstaat bei der Bühnenpräsentation zur Verfügung stand.

Beide Lieder erklangen bei über 350 Auftritten der Koblenzer Tollitäten und kamen beim Publikum riesig an. Vor allem "Mir sain Prinz" entwickelte sich zum Ohrwurm und Prinz und Confluentia durften nicht von dannen ziehen, ehe dieses Lied gesungen wurde.
Um den Song der Nachwelt zu erhalten ist die Band zurzeit dabei, diesen Titel erneut aufzunehmen, allerdings mit einem veränderten Text.

Derzeit produziert man fleißig unter Regie von Oliver Fries im Studio, damit zum 11.11.10 die neue CD auf dem Markt ist.

 
   
 
 

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